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Digitale Bereitschaft in einer unruhigen Welt

Wenn ein IT-System aufgrund eines Hackerangriffs oder geopolitischer Einflüsse für Ihr Unternehmen nicht mehr verfügbar ist, kann dies zu Produktionsausfällen, finanziellen Verlusten und im besten Fall zu einer verminderten Produktivität führen. Als Führungskraft tragen Sie die Verantwortung für die digitale Notfallvorsorge Ihres Unternehmens. Es geht darum, zu verstehen, was auf dem Spiel steht, falls etwas passieren sollte.

Mit welchen Risiken lebst du – und bei welchen musst du handeln?

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Sichere IT-Verwaltung

Wenn digitale Systeme für die Wertschöpfung entscheidend sind, wird IT-Sicherheit zu einer Führungsaufgabe. Sie kann daher nicht allein in der Verantwortung der IT-Abteilung liegen, sondern sollte als Teil der übergreifenden Notfallvorsorge des Unternehmens betrachtet werden. Hier kommt „Sichere IT-Führung“ ins Spiel.

Sicheres IT-Management bedeutet, strukturiert mit IT-Sicherheit zu arbeiten. Dadurch kann der Geschäftsbetrieb auch in Krisensituationen weiterlaufen, und Sie können schnell reagieren, wenn etwas passiert.

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Machen wir eine Abstimmung per Handzeichen. Sollten wir „Big Tech“ ersetzen? Zum Glück musst du nicht alles selbst herausfinden…

So arbeiten wir an der digitalen Bereitschaft

Im Rahmen des Sicherheitsmanagements arbeiten wir eng mit Ihnen als Kunde zusammen, um fundierte Entscheidungen unter anderem zu folgenden Themen treffen zu können:

  • Risikomanagement mit Bestandsaufnahme der Vermögenswerte und Risiken
  • Bewertung der Lieferantensicherheit
  • Notfallpläne

Um nur einige Beispiele zu nennen.

Durch solche vorbeugenden Maßnahmen erhalten Sie schnell einen klaren Überblick darüber, welche Risiken für Ihr Unternehmen relevant sind – und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten.

Aber warum sollte man dem Sicherheitsmanagement Vorrang einräumen?

Wir können mehrere Vorteile nennen:

  • Verbesserter Schutz der Unternehmensvermögenswerte
  • Gesteigerte Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberbedrohungen
  • Bessere Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften (z. B. der NIS2-Richtlinie)
  • Gestärktes Vertrauen der Kunden
  • Mehrwert für Investoren und Vorstand

Wie fangen wir an?

Auftaktbesprechung mit der Geschäftsleitung

Zu Beginn der Arbeit werden die Ziele, Rahmenbedingungen, Meilensteine und Erfolgskriterien für die Zusammenarbeit festgelegt. Außerdem erfassen wir die kritischen Funktionen, Systeme und Rollen des Unternehmens.

Dies bildet die Grundlage für ein konkretes Leitdokument. Wir diskutieren auch die Risikobereitschaft – also, wie viel Risiko die Organisation bereit ist einzugehen, um ihre strategischen Ziele zu erreichen.

Risikoanalyse und Entwurf eines Dokuments

Los geht’s! In diesem Schritt werden die Vermögenswerte und Werte des Unternehmens erfasst. Wir erstellen Folgenanalysen – was passiert, wenn „X, Y oder Z“ eintritt? – sowie darauf basierende Risikobewertungen.

Dies kommt in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz, von IT-Systemen über Datenschutz bis hin zum Umweltschutz. Sobald die Unterlagen fertig sind, werden wir Ihnen den Entwurf zukommen lassen.

Vorstellung der Arbeit und der weiteren Vorgehensweise

Sobald die Risiken erfasst sind, können wir mit der Ausarbeitung von Maßnahmen und KPIs beginnen. Wir stellen außerdem Richtlinien, Aktionspläne und eine Übersicht über die Lieferantensicherheit vor. Und was vielleicht am wichtigsten ist: Nun beginnt die Arbeit daran, die Pläne bei der Geschäftsleitung, dem Vorstand und dem Rest der Organisation zu verankern.

Die Dokumentation wird jährlich aktualisiert, bei größeren Veränderungen in Ihrer IT-Umgebung oder im Umfeld auch häufiger

[ Sind Sie bereit, mit „Sichere IT-Führung“ zu beginnen? ]

Sprechen Sie uns an - wir erzählen Ihnen gerne mehr!

Sind Sie es leid, Formulare auszufüllen?

Sie können auch anrufen unter 040-626 75 00, Montag-Freitag 08-17 Uhr, oder eine E-Mail an kontakt@upheads.se senden.